Glossar

A

Arbeitskreise ipv®
Der Arbeitskreis ipv® setzt Standards für höchste Qualität in der Systemdienstleistung. Dafür entwickeln Vertreter führender Unternehmen und spezialisierte Berater der Branche partnerschaftlich mit Auftraggebern Werkzeuge für eine effiziente Zusammenarbeit.

B

C

D

E

F

FM-Excellence
Als Antwort auf die Novellierung der DIN EN ISO 9001 im Jahre 2000 und die Fragen rund um die Betreiberverantwortung (thematisiert in GEFMA 190:2004) wurde unter der Federführung von GEFMA das dreistufige Qualitätsprogramm „FM-Excellen­ce“ entwickelt. Ziele sind transparente Leistungsbeziehungen zur Zufriedenheit und Vertrauensbildung bei den Kunden, die Übernahme und rechtskonforme Wahrnehmung der Betreiberverantwortung, die Beherrschung der FM-spezifischen Risiken sowie die Bewahrung von Gesundheit und Wohlbefinden der anvertrauten Menschen. Zu FM-Excellence gehören GEFMA-Richtlinien, zertifizierte Betreiberverantwortung und ipv® Integrale Prozess Verantwortung.
FMEA
FMEA bedeutet Failure Mode and Effects Analysis oder Fehlermöglichkeits- und Einfluss-Analyse: Eine analytische Methode der Zuverlässigkeitstechnik zur Identifizierung von Schwachstellen, u.a. im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung eines Rechenzentrums.

G

H

I

J

K

L

Lifecycle-Projekt
Neubau- oder Sanierungsprojekt, bei dem in der Planungsphase Iterationsschritte zur Optimierung über den Betrachtungshorizont von i.d.R. 10-30 Jahren erfolgen. Typischerweise ist dazu der spätere Betreiber eingebunden, dem der Betrieb über die gesamte Laufzeit aufgetragen wird.

M

N

O

Outputorientierte Leistungsbeschreibung
Funktionale Beschreibung der geforderten Leistungen durch Vorgabe der Ziele. Die Details der Umsetzung/zur Zielerreichung werden nicht vorgegeben.

P

Q

R

Richtlinien
GEFMA Richtlinien definieren die Standards im Facility Management. Für das ipv® Zertifkikat sind die Richtlinen GEFMA 710 (Rechtskonformität) und 720 (Managementkompetenz) sowie die Richtlinie für Integrale Prozess Verantwortung (GEFMA 730) relevant. Letztere baut auf der Norm DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) auf.

S

Single Point of Failure
Unter einem Single Point of Failure versteht man einen Bestandteil eines technischen Systems, dessen Ausfall den Ausfall des gesamten Systems nach sich zieht.

T

U

V

W

X

Y

Z